Wissenwertes vor einem Streitfall mit der Kfz-Werkstatt

Wissenswertes um einen Streitfall zu vermeiden

Bei vermeintlich unlösbaren Uneinigkeiten und Differenzen zweier Parteien, ist das beste Rezept ruhig und sachlich zu bleiben. Sollten die Emotionen doch mal hochkochen ist es empfehlenswert, die Gesprächsebene zurück auf die Sachebene zurück zu führen. Bleiben Sie sowohl als Kunde als auch als Werkstatt konstruktiv Lösungsorientiert.

Für die Kfz-Werkstatt:

Wer als Werkstatt nach Herstellervorgaben sach- und fachgerecht arbeitet, hat nichts zu verbergen und auch nicht zu befürchten. Eine Exakt durchgeführte Diagnose, die Nachweisbar und vom Hersteller freigeben ist, schafft Sicherheit und Vertrauen. Der BEtrieb zeichnat sich dann durch eine hohe Fachkompetenz aus. Ein ausführlich und rechtlich korrekt geschriebener Werkvertrag, vor ab mit dem Kunden klar kommuniziert, grenzt das Aufgabengebiet ab. Achten Sie zusätzlich auf das seit 2014 bestehende Widerrufsrecht und deren Einhaltung. Die Direktannahme routine mäßig bei den Betrieben angewendet und hilft,sehr unterstützend, die Thematik mit dem Kunden besprechen zu können.

Betritt der Sachverständige das Gelände, empfiehlt es sich hier genauso wie beim Kunden, konstruktiv und lösungsorientiert zu zuarbeiten. Dadurch verbessert sich immer der Ruf innerhalb der KFZ-Szene. Auch Monetär kommt es dem Betrieb in Schritt zwei und drei zu Gute. Beauftragt der Sachverständige Demontagearbeiten oder orndet diese an, sind die Zahlungsmittel bereits geklärt. Die Kosten sind für solche Vorgänge sind dann bereits gedeckt und werden direkt dem Betrieb ausgeglichen. Zudem können Folgeaufträge und Neukundengewinnung in Aussicht stehen.

Für den Kunden:

Da der Kunde nicht sehen kann, wie sein Fahrzeug repariert wird bzw. wie an seinem Fahrzeug Hand angelegt wird, kann Kunde nur indirekt Rückschlüsse ziehen, der  Service und die Art und Weise der Kommunikation erfolgt. Positves und zuvorkommendes Verhalten gegenüber dem Kunden, lässt ebenso auf eine zuverlässige Reparatur schließen.

Entscheidender Indikator: eine professionelle Werkstatt nimmt sich immer Zeit für seinen Kunden. Kommunikation mittels Mail, gesicherten Chat oder Telefon sind ebenfalls sehr der Sache dienlich um die Kundenzufiredenheit segnifikant zu steigern. Das Einhalten von Terminen und detaillierte Absprachen von Diagnosen bzw. Ergebnissen ein weiteres Plus. Natürlich können sich Termine verzögern, doch sollte das rechtzeitig erkannt und dem Kunden mitgeteilt werden, damit dieser sich entprechend einstellen kann.

Für den Kunden sind das mit die entscheidendsten Kriterien die Werkstatt zu wählen, oftmals noch vor dem Preis.

Auftrag und Auftragserweiterung sollten stets mündlich erfolgen und dann schriftlich festgehalten werden. Altteile immer Aufbewahren und sich bei der Fahrzeugübergabe erklären lassen. Altteile sind Eigentum des Kunden. Doch dieser Punkt muss schriftlich festgehalten werden.

 

Auch außergerichtlich ist es immer Sinnvoll, einen KFZ-Sachverständigen zu konsultieren und hin zu zuziehen. Selbst wenn es nicht zu einer gutachterlichen Beauftragung kommt, doch der Kfz-Sachverständige weiß die richtigen Fragenzustellen. Der Sachvertändige und Kfz-Gutachter nimmt gleichzeitig die Rolle eines neutralen Zeugen ein und kann eine neutrale Beweissicherung durchführen in Form einer Fotodokumentation.

Wissenswert: Behalten Sie sämtliche Rechnungen und Beweisbilder fest. Diese gehören zu der Fahrzeughistorie zu Ihrem Fahrzeug. Auch wenn unschöne Dinge in der Autovergangenheit passiert sind. Aber eine plausible, belegbare und lückenlose Historie kann bei einem Verkauf sich spürbar positiv auf den Wert des Fahrzeugs auswirken. Nicht nur allein das ausgefüllte Checkheft gehört dazu.