Einleitung

„Wir haben den Bericht/ die Stellungahme und das Gutachten/ die Reparaturrechnung eingehend sowie aufwändig geprüft. Bevor ich auf den Bericht/ die Stellungnahme im Detail eingehe, möchte ich zunächst den Fokus auf folgendes richten.

Da der Anspruchsteller nicht einschätzen kann, ob die Erneuerung der Schachtleiste oder die Beilackierung, ein Auslesen des Fehlerspeichers, eine Probefahrt usw. notwendig sind, darf er sich auf das Gutachten verlassen. Der Kunde darf auf das Gutachten vertrauen und die Reparatur nach Gutachten dementsprechend der Werkstatt in Auftrag geben. Wenn die Werkstatt anschließend nach diesem Gutachten abarbeitet und repariert, hat diese nichts falsch gemacht. Das Gutachten ist die Grundlage für alle Parteien. Die Gutachtenerstellung erfolgte nach Herstellervorgaben. Die Gegenseite hat ohne Begründung und ohne Grundlage lediglich nach Eigenermessen die Arbeitswerte und/ oder Ersatzeile des Anspruchstellers herunter gerechnet.

Der Rechtsweg bleibt nicht eingeschlossen.“

Tipp: Den Zeitaufwand den Sie mit dem Anfertigen des Schreibens haben, können Sie durchaus in Rechnung der Gegenseite erstellen.

Hinweis: Doch informieren Sie immer Ihren Kunden über zusätzlich anfallende Kosten.